Patricia from Switzerland

 

 

Tagebuch des Jahres 2025 (1. Halbjahr Jänner - Juni):

 

 


 

 

 

Nun sind schon rund sechs(!) Jahre vorbei seit meiner Entpuppung. Was mag nun wohl im verflixten siebten Jahr auf mich zukommen? Die Erwartungen sind nicht allzu gross, aber schaumermal...




Woche 01, 1. bis 5. Jänner 2025:

Der erste Tag des Jahres war ürsprünglich wieder dem Nichtstun gewidmet, ganz bewusst nach Mutti's Worten: "Was man am ersten Januar tut, tut man das ganze Jahr über." Als sich aber der Nebel lichtete und die Sonne sich zeigte, zog es mich raus, um mit Richi einen Kaffee zu geniessen, obschon es in den Strassen von unzähligen Flanierern wimmelte, als sei nochmal ein Sonntagsverkauf. Und am Abend suchte ich noch kurz Mutti auf, um auch ihr ein gutes neues Jahr zu wünschen, und landete dann zu Tisch, da sie sich heimlich das Kochen nicht nehmen liess.

Der Stephanstag gilt eigentlich auch noch als kantonaler Feiertag, wird jedoch vom umsatzgetriebenen Detailhandel zunehmend aufgeweicht. Darum war auch die Migros-Filiale am Limmatplatz wieder geöffnet (wenn auch reduziert), und so gönnten sich Richi, Kurt und ich noch Adrio mit Reis in der dortigen M-Gastronomie.

Am Freitag ergab sich kurzfristig eine Verabredung zum Brunch, mit Rita und Heidi im Wüst an der Stampfenbachstrasse. Interessant, dass dort die Zmorgeteller mit Rührei nur am Wochenende kredenzt wird und Mohnbrötli auch nur dann feilgeboten werden. Man muss nicht alles verstehen...

Am Samstag zog es Richi und mich wiederum zum Migros-Limmatplatz, auf dem Menüplan stand Adrio mit Kartoffelstock. Mmmmmh! Als Nachspeise winkte ein kleiner Dreikönigskuchen, der mich zur Königin vom Limmatplatz machte. ;-)

Der letzte Tag vor der Arbeitswoche, bzw. dem neuen Arbeitsjahr diente dann bewusst dem faulenzen, ausruhen und auftanken... Gäääähn...









Es bleibt eiskalt

Neujahr: Es guets Nois!

Der Himmel klart auf




Am Limmatquai

Sechseläutenplatz

Wärmendes Käffeli




Belcafé

Kaffee tut einfach gut

Quaibrücke




  Portrait-Funktion

Zwischen Flexity und Cobra

Ab nach Hause




Schnitzeli mit Kartoffelsalat

Stephanstag: Morgenrot

Kaum jemand da




Halbe Adrio-Kugeln

Guets Nois, Kurt!

Der Kaffee kommt




Freitag: Zum Beck Wüst

Rita erwartet mich schon

Keine Mohnbrötli, kein Rührei




Heidi war auch mit dabei

Samstag: Schnee bis in die Niederungen

Warm anziehen




Auf zum Futtertrog

En Guete

Dreikönigskuchen




Königin vom Limmatplatz

Auch mein Lieblingstram grüsst die Königin

Sonntag: Auf den Montag einstimmen








Woche 02
, 06. bis 12. Jänner 2025:

Trotz der Angewöhnung ans Nichtstun der letzten letzten zwei Wochen war ich diesen Montag recht motiviert, ins Arbeitsleben zurück zu kommen. Zurück zu meinen Arbeitskollegen, zurück zum normalen Wahnsinn, aber auch zurück zur geregelten Tagesstruktur. Wäre da einfach nicht das frühe Aufstehen in der winterlichen Morgendunkelheit...

Jubiläum am Dienstag: Heute vor 6 Jahren entpuppte sich unsereins von der Raupe zum Schmetterling - eigentlich mein neuer Geburtstag und für mich "Der Grund zu feiern", dass in dieser Zeit so vieles erreicht werden konnte und ich so viel Positivität und Bestätigung erleben durfte. An dieser Stelle ein grosses DANKE an all die Wegbegleiter und Weg-Ebner, die mir ebendiesen ermöglicht haben und mich gestützt und unterstützt haben. Zur Feier des Tages/Abends zauberten Kroko und Lobsti noch Sprudelwasser und Kuchen hervor. Schön, dass sie von sich aus an diesen Tag gedacht hatten, wie auch Rita, Heidi, Fabienne und Corinne. :-)

Den Mittwoch verbrachte ich dann in dier Schoggi-Manufaktur in Buchs, einfach so, weil dort Hörnli und Ghackets zum Zmittag angepriesen wurde.

Und am Donnerstag war Heimarbeit angesagt, auch wieder aus Gründen der mittäglichen Speiseauswahl: Das MR-Limmatplatz winkte zu Fleischvogel und Kartoffelstock, Richi und ich folgten dem unwiderstehlichen Wink.

Auftakt zur Züglete am Freitag: Uns stand ein Büro-Umzug bevor, weil einige Abteilungen mehr Platz brauchten und man die Situation zur Gesamtoptimierung unserer Etage nutzen wollte. Also hiess es Schubladen leeren, Schränke räumen und Kistli befüllen, natürlich gleichzeitig auch ausmisten (was mir aber nicht wirklich gelang). Interessant war, dass mein Bürogspändli nur zwei Tragtaschen vollgepackt hatte, während es bei mir über ein Dutzend grosser Gebinde wurden. Aber dafür kann sich niemand sonst als physisches Archiv punkto Sortiments- und Firmengeschichte betrachten.

Am Wochenende lockte wieder die Sonne, doch es blieb dennoch bitterkalt. Nach dem Zmittag am Limmatplatz besuchen Richi und ich am Samstag den Lindenhof wo der Wind so richtig bissig blies. Auch Patrick gesellte sich hinzu, um das von Sonnenstrahlen erleuchtete Limmatquai abzulichten, während uns der Wind erbarmunglos um die Ohren wehte. Um diese wieder abzutauen, waren der Kaffee und Kuchen im MR-City mehr als willkommen.

Am Sonntag war es nochmal schön (und schön kalt) und so durchquerten Mario und ich das Industriequartier auf der Suche nach einem Käffeli. Fündig wurden wir in der neuen Kollektiven Bäckerei gegenüber dem Parkhaus West, wo die soziale Wandlung des einst stolzen Industriequartiers gut hörbar war: Die dort übervertretene urbane Hipster-Kundschaft spricht kaum Mundart und die Bestellungen sind auf Englisch anzubringen. Na ja. Dann querten wir noch das öffentlich zugängliche Toni-Areal, wo mir das Herz natürlich höher schlug und Erinnerungen an eine wunderbare, aber leider schon lange vergangene Zeit wach wurden. Damals wurde auch nicht Englisch gesprochen. Etwas später gesellte sich noch Paul zu uns und in der dann aufgesuchten Bar des 25-Stunden-Hotels an der Langstrasse wurden wir grad mal auf Englisch begrüsst. Als wäre die neue Welt nicht mehr für einfache Zürcher/innen, sondern auf die wohlhabenden und ach so schlauen Expats ausgelegt. Aber der Kaffee war trotzdem fein.









Kurz warm, dann nochmal kalt

Montag: Auf ins Büro

motiviert




Wieder im Kabuff

Mit SchniPo fängt die Woche gut an

Dienstag: Gute Fernsicht




Dienstag: Käffeli mit Sizan

Besuch im Pesonallädeli

Geburtstags-Foulard




Brotwooorscht

Kaffi und Biberli mit Robi, Stephan und Saba

Lobsti und Kroko feiern meine 6 Jahre




Mittwoch: Gute Fahrt

Diese Passerelle hat's mir angetan

Spät dran für Buchs




Belohnung vom Znüniraum

OOTD

Wochenaustausch mit Fabienne




Hörnli und Ghackets

Austausch mit der ganzen Truppe

Fyrabig-Tee mit Corinne




Donnerstag: Schöne Morgenstimmung

Tagesstart im Heimbüro

Auf geht's zum Zmittag




Das Essen wartet schon

Fleischvogel mit Härdöpfelstock

En Guete




Staubiges zum Dessert

Und wieder zurück im Heimbüro

Weisheit der Woche




Freitag: Guter Laune

Kleine Sünde

OOTD




Spaghetti Carbonara
(so gut, noch vor der Aufnahme verputzt)

Ab heute wird gepackt und ausgemistet

Samstag: Wieder hier




Voressen mit Härdöpfelstock

Freude auf's Essen

OOTD




Amtshäuser und Urania-Sternwarte

Blick von der Urania-Wiese

Fotografen am Lindenhof




Blick auf's Limmatquai

Rathauswache, Rathaus, Grossmünster

Kreuzung zweier Flexitys




Making of?

Sonntag: Mit Mario zur Kollektiv-Bäckerei

Kringelküchlein




Auf heiligem Boden

Zufahrts-Rampe der Toni-Molkerei

Toni-Areal




Dort oben war früher mein Büro

In Szene gesetzt

Ein gutes Gefühl




Blick nach unten

Blick in die Ferne

Original Stahlträger im Inneren




Schön war's

Design-Tisch in der 25-Stunden-Hotel-Bar

Kaffee-Plausch mit Paul und Mario








Woche 03
, 13. bis 19. Jänner 2025:

Wer erinnert sich noch? Letztes Jahr habe ich handgefertigte Kleinserienmodelle einer Westschweizer Schmalspurbahn bestellt. Heute Montag gewährte mir der Hersteller einen kleinen Blick in die Werkstatt, sprich, es gab Infos zurm Fortschritt des Baus und Freude für's Herz. Ich freue mich schon, den ersten dieser Wagen in den Händen halten zu dürfen (natürlich mit Handschuhen).

Am Dienstag war ich mit Corinne in Zürich im Einsatz, es war ein weiterer Testtag im grossen Informatik-Projekts des Mutterhauses angesagt. Trotz seriöser und konzentrierter Arbeit auch immer ein schöner und lustiger Tag mit ihr. Aber eine Trübung gab es: Beim Zmittag beim St-Jakob-Beck konnte ein anderer Gast sein Tablett mit Teewasser nicht mehr halten und vergoss dieses auf dem Boden, wobei einige Spritzer auch mein rechtes Knie trafen. Zuerst biss es kurz und heftig, liess aber bald nach und am Nachmittag juckte es nur noch. Also einfach mal ignorieren und trotzdem bei Don Weber noch den Feierabend-Drink geniessen. Später daheim entdeckte ich dann das Malheur: Zwei 20-Rappen-Münzen grosse Brandblasen, die fortan täglich Besalbung mit Vita-Merfen bedarfen. Autsch!

Ein willkommener Tagesstart am Mittwoch mit einem üppigen Projekt-Zmorge im "Guggi" (Personalrestaurant des Mutterhauses). Es war schön, viele liebgewonnene Gesichter aus vielen Gremien und Projekten der Vergangenheit wiederzusehen und sich unbeschwert auszutauschen. Und einmal mehr kannten mich mehr Leute als umgekehrt, was jeweils etwas peinlich ist. Aber schade, dass es selten zu solchen Anlässen und Begegnungen kommt, doch andererseits wird wir auch zum arbeiten da, nicht zum unbegrezten sozialisieren... Den Rest des Tages verbrachte ich dann im Büro von Corinne am Limmatplatz, was auch bereichernd war, das ehemalige Lagergebäude nach seiner Revonation zum Bürotrakt mal von innen zu sehen. Der Limoncello-Spritz rundete den Tag nett ab, obschon ich ihn auch am Folgetag noch spürte...

Am Donnerstag war wiedermal Fabienne in Meilen zu Besuch, war immer eine Bereicherung und Freude ist. Und das meine ich ohne Ironie. :-) Am Fyrabig lag sogar noch Zeit für einen Tee drin. 

Quasi Wochends-Stimmung schon am Freitag, da im Menüplan Pastetli angekündigt waren.

Am Samstag mit Richi zur "Tour-de-Migros-Restaurant", zuerst am Limmatplatz mit Geschnetzeltes und Reis im Thai-Stil (war überraschend fein), plus Kaffee und Kuchen im MR-City.

Und am Sonntag musste ich mich leider wieder etwas ausruhen, einfach nur vor dem Fernseher gammeln und die Seele baumeln lassen...









Jede Nacht im Minus

Montag: Müesli zum Zmorge

OOTD




Gulasch mit Härdöpfelstock

Blick in die Werkstatt, einzigartige Detailierung

Viel Improvisation




Dienstag: Limmatplatz

Zuerst eine Stärkung

Guete Morge, Corinne




Auf ins Rechenzentrum

Fangen wir mal an

Zmittag beim St.Jakob-Beck




So sieht's hier aus

Don Weber

Aus luftiger Höhe




Mittwoch: Diesmal etwas später

Ein Käffeli um vorbereitet zu sein

Nächster Halt: Guggi




So liebe ich das

Dann doch nochli schaffe

Tipp, tipp, tipp




OOTD

Bisch du no da?

Abends noch ins Amoelino




Pröstli

Limoncello-Spritz

Donnerstag: OOTD




Heute mal wieder Fischknusperli

Thé Verveine, Tisch 3 bitte

Gut gelaunte Heimfahrt mit Fabienne




Freitag: Alleine im Zug

Vollkorn, für's Gewissen

OOTD




Pastetli mit Brätkügeli

Samstag: Erster Halt am Limmatplatz

Geschnetzeltes mit Thai-Sauce




Schoggi-Mousse und ...

... Rüeblikuchen - und beide im grauen Pulli

Sonntag: Pausen-Tag








Woche 04
, 20. bis 26. Jänner 2025:

Ein eiskalter Wochenstart am Montag, brrrrr!

Volles Büro am Dienstag mit entsprechendem Lärmpegel, wenn sich alle am Telephon punkto Hörbarkeit überbieten wollten. Zum Glück kann ich mich Internet-Radio abgrenzen.

Nach-Test-Tag im grossen Informatik-Projekt am Mittwoch, ohne bedrohliche Fehler oder Pannen, alles lösbar und rechtzeitig in Arbeit. Wir haben's gut im Griff.

Für diesen Donnerstag war ich auf 8 Uhr früh zu einem fernmündlichen Termin bestellt und plante rechtzeitige meine Anreise ins Büro entsprechend ein. Dann aber reihte sich ein Pech ans andere: Zuerst fuhr das Tram nicht weiter, weil ein Tramzug davor in eine Kollision verwickelt war. Alles Passagiere mussten zum nächstgrossen Umsteigeort laufen. Und das erst noch im regen notabene. Somit verpasste ich auch meine Zugverbindung nach Meilen und hatte zu warten. So holte ich mir im Sprüngli einen Becher mit Kaffee, bestieg dann die nächste S-Bahn und verschüttete zusätzlich noch die heisse Brühe über mir, weil ich Dummerchen den Deckel zu wenig forsch angedrückte hatte. Knurr, das Tag war für mich gelaufen!

Dafür dann Freude am Freitag: In Buchs werde ich vom Kantinenpersonal jeweils mit einem Gipfeli mit Fleischkäse verwöhnt. Aus Neugier fragte ich vor einiger Zeit bei uns in Meilen, ob es hier auch mal sowas gäbe: Und prompt hat mir heute Jacqueline ein "mit Liebe gemachtes" Fleischkäse-Gipfeli kredenzt und geschenkt. Dieser Tag konnte nicht besser beginnen!

Wieder lockte die Sonne am Wochenende und täuschte gar einen ersten Frühlingstag vor. So gönnte ich mir zu den Spaziergängen mit Richi leichtere Kleidung. Und froh entsprechend vor mich hin. Am Samstag nach dem Zmittag und dem Käffeli am Bellevue schlenderten wir durch die linke Altstadt flussabwärts, am Sonntag dann zum Einfangen der Sonnenstrahlen flussaufwärts zum Käffeli und dann die Bahnhofstrasse hinab.









Es wird wärmer, jupiiii!

Montag: Langsamer Start

Oh je, noch so viel einzuräumen




OOTD

Der Rest vom Freitag - perfekt für mich

Ratlosigkeit im Problem_Austausch




Dienstag: OOTD im Waggon

Sünde!

Ich komme ja




Pouletspiessli

Ein fast volles Haus heute

Mittwoch: OOTD




Welches ist wohl meine Ecke?

Cannelloni und zwei Desserts

Prozess-Spezis unter sich




Donnerstag: Deswegen zu spät

Und dann noch diesen Kaffee verschüttet

Trotzdem +/- gut drauf




Hackfleisch

OOTD

Freitag: Guten Morgen




Von Jackie von Herzen gemacht

Und das schmeckt man. Mmmmmh!

Fisch auf Reis




OOTD

Dass dies auch noch klar wäre! :-)

Samstag: Der Frühling drückt durch




Ab zum Zmittag

Dauerabonnement?

Der hinten liegt ähnlich im Sitz




En Guete

Die Mirage trifft am Bellevue ein

Trotzdem nur Augen für's Brioche




Mein Be 4/6 2048 naht

Be 4/6 2048

Be 4/6 2048




Sonne tanken

Züri-Leue im Schaufenster

Züri-Leu, 100g, für nur Fr. 15.90




Freudig auf dem Heimweg

Sonntag: Prachtswetter

Wohllebgasse




Pastel de Nata

Ein Karpfen in der Vitrine?

Ja, beim Uhren-Beyer








Woche 05
, 27. Jänner bis 02. Februar 2025:

Diese Woche schien irgendwie wenig spektakulär, doch gespickt mit schönen Details.

Am Mittwoch war ich zum Info-Anlass nach Buchs geladen und durfte am Abend noch mit Fabienne zum Fyrabig-Tee

Der frühe Morgen des Donnerstags war für einen Besuch bei Haarfee Angela reserviert

Und anlässlich des Abschieds von Marco infolge Stellenwechsels verbrachte ich den Freitag wiederum nach Buchs

Am Samstag wieder willkommener Zmittag mit Richi am Limmatplatz, Käffeli am Bellevue, und Kuchen im M-City

Die ewige Kälte liess mich dann am Sonntag wieder kapitulieren und den Tag auf dem Sofa verbringen









Es kühlt leider wieder ab

Montag: Spiegelung

OOTD




Pouletschenkel mit Nudeln

Dienstag: Der sieht einfach gesund aus

OOTD




Brätschnitzel

Mittwoch: Vor 6 Uhr in der Garage

Zur Unzeit im Büro




Frühlings-Outfit vom Samstag

Bereit für die Info-Tagung

OOTD




Abends zum Tee mit Fabienne

Donnerstag: Früh am Rennweg

Spieglein, Spieglein




Haarfee Angela

Original

Bearbeitet




Die Sonne tut sich schwer

OOTD

Stroganoff




Freitag: Wieder im Fasi-Hasi-Land

OOTD

Schinkengipfeli




Paniertes und Hörnli

Abschied von Marco (links)

Samstag: Wiedermal hier




En Guete

OOTD

Sonntag: Aufwärmen








Woche 06
, 03. bis 09. Februar 2025:

Den Dienstag-Vormittag habe ich mir bewusst zur Heimarbeit reserviert, um am Mittag den kürzeren Weg zum Limmatplatz zu haben. Denn dort hatte ich mit Richi zum Kalbsadrio mit Kartoffelstock abgemacht.

Am Mittwoch fand der jährliche Sirenentest statt, der niemanden mehr vom Hocker zu reissen vermag. Im Ernstfall denken dann wohl alle, es sei wieder ein Test. Wir werden 's sehen. An diesem Tag hatte ich zudem eine kleine Präsentation zu einer Optimierung für die Produktprüfung während dessen Fertigung (Stichwort Digitale Fabrik). Auch wenn nur vier vertraute Sachverständige aus Qualität und Produktion meinen Vorschlägen lauschten, so war ich trotzdem irgendwie nervös und umso erleichterter, als meiner Ausarbeitung die Implementierung attestiert wurde. War irgendwie nicht mein Tag, um den Leuten (wie sonst jeweils) zu sagen, was sie machen sollen...

Diesen Donnerstag besuchte uns wieder Fabienne in Meilen, diesmal ohne Fyrabig-Tee, aber mit gutem und tiefgründigem Austausch. Das vermochte mich dann irgendwie aufzuwühlten, denn zum willkommen frühen Ladenschluss legte ich mich daheim umgehend und ohne Znacht ins Bett, und hatte fast ohne Unterbruch von 16 Uhr bis 06 Uhr durchgeschlafen.

Am Freitag war unsereins dann wieder fit wie ein Turnschuh. Abends liess ich mir sogar eine Pizza, doch die war trotz Normalgrösse dann doch zu viel, die Hälfte davon hätte durchaus genügt.

Den Samstag durfte ich mit Richi wieder an der herrlichen Sonne geniessen, doch trotz Sportferien schien die Stadt auch diesmal wieder überbevölkert. Nach dem Zmittag am Limmatplatz erhofften wir uns einen Platz im Belcafé, doch in diesem war jeder Stuhl und Hocker besetzt. So fingen wir die Sonnenstrahlen während des Spaziergangs via Quaibrücke und Uraniastrasse zum M-City ein.

Den milchigen und noch kühlen Sonntag nutzte ich dann mangels Datensignalen aus der Buchse gezwungenermassen zum Ausruhen und zur digitalen Ausmistung, sowie zum bearbeiten des Tagesbuchs: Ein Monteur hatte am Freitag das UPC-Kabel gekappt, somit also Fr/Sa/So kein Radio/tv/Internet!! Üble Sache!! Darum möge er in seiner Karriere bei einer Sprengstoff-Entschärfung auch das falsche Kabel durchtrennen. So geht das!









Es wird nass

Montag: Heute nicht allein im Bureau

Was ist das denn?




OOTD

Dienstag: Heimarbeit, weil...

Tram zum LImmatplatz




Migros-Restaurant Limmatplatz

Kalbsadrio und Härdöpfelstock

En Guete mitenand




Nach dem Essen nach Meilen

Niemandem weitersagen

OOTD




Mittwoch: Heute Sirenentest

Konzentriert unterwegs

Kalbfleisch-Weggli




Auf zur Präsentation

Die Teilnehmer sind überzeugt

Austausch mit unserer Truppe




Schnitzli mit Nudeln

Muss niemand verstehen, ist aber so

Donnerstag: OOTD




Gschnätzlets und Röschti

Heute war Fabienne zu Besuch
.
Freitag: Guete Morge




Kontrollzentrum

Austausch mit Benny und Marco

Überreste von gestern




OOTD

Pizza Calzone - mega fein aber zu gross

Das Modell ist versandbereit




Samstag: Wieder zum Limmatplatz

M-Restaurant

Hackbraten




En Guete

Spaziergang an der wärmenden Sonne

Quaibrücke




Bauschänzli

Bürkliplatz

Stadthausquai




Uraniastrasse

Jelmoli schliesst nach über 125 Jahren

Sonntag: Sendepause








Woche 07
, 10. bis 16. Februar 2025:

Eigentlich hätte ich diesen Montag lieber in Buchs gearbeitet, weil das Mittagsmenü dort attraktiver erschien, doch spare ich mir die Reiserei lieber auf wärmere Tage auf. Zudem muss das Auto bald in den Service und ich möchte es nicht strapazieren oder womöglich gar verärgern.

Diesen Mittwoch hatte ich dann die Ehre, dass Andreas nach Zürich kam und wir uns im Zeughauskeller ein grosses Schnitzel gönnen konnten. Perfekt!

Am Freitag konnte ich dann endlich das ersehnte Paket aus Holland abholen, mit dem handgefertigten Modell des BDe 4/4 401 der Aigle-Sépey-Diablerets-Bahn im Massstab 1:87.

Nach dem üppigen Zmittag am Samstag, war am Sonntag dann aber wieder ein Ruhetag angesagt.









Es ist ja noch Winter

Montag: Kraftbrötli

OOTD




Luganighetta

Dienstag: Noch ein Kraftbrötli

Austausch mit Reto




Fettiges Steak

OOTD

Mittwoch: Schöne Wolkenbilder




Gipfeli-Zyt

Fleischbällchen mit Tzatziki

OOTD




Zum Glück war der Znacht geplant

Mit Andi in den Zeughauskeller

Wiener Schnitzel




En Guete mitenand

Das Lokal ist recht gut gebucht

Donnerstag: Ton in Ton




Spiessli und Ratatouille

OOTD

Freitag: Wintereinbruch




Brrrrrrrrr

Danke für den Kaffee

OOTD




Hörnli und Ghackets

Abends ein Paket abgeholt

Eine Weinflasche?




Nein, das handgemachte Modell

BDe 4/4 401 der ASD

Wunderschön und seinen Preis wert




Das ist leider immer öfter der Fall

Samstag: Wieder am Limmatplatz

En Guete mitenand




Den Rahmspinat zum Schluss

Das Krümelmonster war da

Sonntag: Sendepause








Woche 08
, 17. bis 23. Februar 2025:

Diesen Dienstag sollte es sein: Mein kränkelndes Auto hatte seinen Abgabetermin in der Mercedes-Garage in Schlieren. Schön ist jeweils, dass ich dann mit Annabella vom Empfang ein Käffeli trinken darf und dabei in den guten, alten, und gemeinsamen Zeiten aus der Toni-Molkerei schwelgen darf. Unschön hingegen ist, dass nach der Abholung für üblich jeweils eine saftige Rechnung ins Haus flattert.

Ansonsten leider Courant normal, mit seinen Sonnen- und Schattenseiten...









Jetzt wird's wärmer

Montag: OOTD

Poulet und Spaghetti




Dienstag: Ab in die Werkstatt

Bei Mercedes-Benz in Schlieren

Annabella aus der Toni-Molkerei




Dann raschmöglichst nach Meilen

OOTD

SchniPo




Mittwoch: Wieder zur Arbeit

Morgenkaffee mit Sizan

OOTD




Mal wieder Salat zum Zmittag

Austausch zur Farmer-Planung

Donnerstag: Lichtblick am Horizont




Hallo erstmal

Fisch-Knusperli

OOTD




Freitag: Vernebelte Angelegenheit

Die Sonne drückt durch

Post vom Fest-Komitée




Chili con Carne

OOTD

Samstag: Bratwurst




En Guete

Kaffee und Kuchen im Migros-City

Sonntag: Sendepause








Woche 09, 24. Februar bis 02. März 2025:

Am Montag durfte ich mal wieder in die Konzernzentrale, Reto hatte einen Termin mit der Transportabteilung und ich konnte da einige Fragen zur Abwicklung beim Sponsoring klären. Perfekt. Und zu meiner Freude durfte ich mir die schon oft vernommene Vitrine mit den unzähligen Eisenbahn- und Lastwagen-Modellen der Migros-Flotte anschauen. Welche schöne Sammlung, nur leider nicht lichtgeschützt in einem Sitzungszimmer (Ausbleich-Gefahr!).

Truppentag in Buchs am Dienstag, wobei die arme Fabienne mit einer harzigen Stimmverstimmung kämpfte und ich als ihr Sprachrohr fungieren durfte. Am Abend hatte ich ein Rendez-vous in Aarau im Spagi mit Andi und Luca, zu einem Teller "Spaghetti Corleone" und anschliessendem "Zitronensorbet mit Grüner Fee (Absinth)". Letzteres war dann auf dem Rückweg zum Bahnhof schon noch recht spürbar...

Der Donnerstag hatte es dann in sich: Zum Zmittag gab es einen Fleischkäse, der mehr schlecht als recht war, sodass mir am Nachmittag so richtig mulmig im Magen wurde. Als hätte jemand einen Knopf zur Schnellentladung der inneren Batterie gedrückt. Auf dem Heimweg schaffte ich es zwar mit letzter Kraft, in Schlieren mein Auto vom Service abzuholen und heimzubringen, nachher war der Akku aber richtig leer. Unterkühlt, schwach, kötzelig.

Am Freitag zwar noch stundenweise von daheim aus am arbeiten (Loyalität verpflichtet), am Wochenende dann aber definitiv kraftlos und krank. :-(









Es bahnt sich etwas an

Montag: Frühmorgens zum Limmatplatz

Erste Stärkung




Mit Reto zur Transport-Abteilung

Beeindruckende Migros-Modelle

Freude!




Gegen MIttag nach Meilen

Gulasch-Montag

OOTD




Dienstag: Früh im Zug nach Westen

Willkommen in Buchs

Gutgelaunte Fabienne




Unglaublich: Jeweils für mich reserviert

OOTD

Adrio mit Rösti




Präsentation

Genug Proviant auf dem Tisch

Alle hören gespannt zu




Abends nach Aarau

Spaghetti Corleone

Mit Andi und Luca bei "Spagi"




Spaghetti mit Fleischbällchen

En Guete

Zum Dessert ein Absinth-Glacé




Mittwoch: Vollkorngipfeli

Guete Morge

Wiedermal Salat




OOTD

Donnerstag: Sünden-Bretzeli

OOTD




Fleischkäse Tricolore

Mit letzter Kraft zur Mercedes-Garage

Das Auto will nach Hause




Zusammenbruch / Batterie leer

Znacht

Freitag: Heimarbeit




Znacht

Samstag: KRANK

Sonntag: KRANK








Woche 10
, 03. bis 09. März 2025:

Selbst am Montag war ich noch nicht richtig bei Kräften und war froh, dass mich Kroko bei der Arbeit daheim tatkräftig motivierte und unterstütze.

Am Dienstag war ich aber wieder bei Kräften und am Mittwoch sogar wieder fit um nach Buchs zu fahren. Grund zu Letzerem war der feine Zmittag dort! Für diese Aktion wurde ich natürlich wiedermal belächelt.

Den Donnerstag-Vormittag verbrachte ich wieder im Heimbüro, um über Mittag mit Richi am Limmatplatz den Fleischvogel geniessen zu können. Am Nachmittag aber wieder ab ins Bureau. Diese Woche war auch der Auftakt zur Merci-Bus-Tour zum 100-Jahre-Jubiläum der Migros. Diesen Donnerstag hielt der Merci-Bus in Erlenbach, was mich am Feierabend magisch anzog. Von der wunderbaren und super motivierten Promo-Truppe, die den Merci-Bus während der Tournee betreut, habe ich sogar ein T-Shirt bekommen, welches eigentlich der "Crew" vorbehalten ist. Da bin ich richtig stolz drauf. Es ist super, die richtigen Leute zu kennen.

Am Freitag tourte der Merci-Bus von 10 bis 13 Uhr in Zumikon und von 16 bis 19 Uhr in Fällanden. Und dank Vermittlung von Scheff-Koordinator Philipp durfte ich von Zumikon nach Fällanden sogar exklusiv mitfahren. Welche grosse Ehre und riesige Freude! Dafür hatte ich auch extra einen freien Tag eingezogen. So schaute ich mir zuerst in der Rehalp die Umsteigeverhältnisse zur unterbrochenen Forchbahn an (kein Betrieb zwischen Rehalp und Zollikerberg, dafür Bahnersatzbusse sowie verlängerte Tramlinie 15 zur Rehalp). Am Mittag kam ich dann mit Bus und Zug in Zumikon an und wurde schon herzlich begrüsst und konnte mich sogar im Bus austoben und alles inspizieren. Die Fahrt führte uns dann über Nebenstrassen und kleine Weiler nach Fällanden runter, wo der Aufbau vor der M-Filiale stattfand. Unter den Schülern hatte es sich schnell herumgesprochen, dass hier etwas gratis verteilt werde, weshalb ich nicht lange vor Ort blieb. Aber das Erlebnis, mit der Mitfahrt und dem entgegengebrachten Vertrauen war grandios.

Am Samstag stand der Merci-Bus in Bassersdorf, wesehlb ich nach dem Mittagessen mit Richi am Limmatplatz den Weg dorthin suchte. Und was für ein netter Zufall: Astrid und Marcel aus der ehemaligen und altehrwürdigen Toni-Molkerei waren auch zufällig dort, und so plauderten wir gefühlt stundenlang über die guten alten und die realen neuen Zeiten, während sich hinter uns unaufhörlich die Kundschaft durch den Merci-Bus zwängte.









Der Frühling kommt

Montag: Mit Kroko im Houmoffizz

Dienstag: Endlich wieder ins Bureau




Noch mit kleinen Schritten unterwegs

Bratkartoffeln

Austausch zu Coffee B




Mittwoch: Auf nach Buchs

Bresteneggstrasse

Welch laaaaanger Weg




Grüezi

Früh da

Das obligate Fleischkäse-Gipfeli




Pastetli mit Brätkügeli - Mmmmmmh!

Riesen-Fasi-Hasi

Austausch im Sitzungszimmer




Donnerstag: Morgens im Houmoffizz

Zmittag am Limmatplatz

Fleischvogel mit Härdöpfelstock




En Guete

Am Nachmittag ins Bureau

Vorbereitung zum go-live mit ELSA




OOTD

Am Fyrabig zum Merci-Bus nach Erlenbach

Merci, Erlenbach.




Viel Kundschaft im Bus

Auch Richi ist auf Einkaufstour

Merci




Merci

Mit Chef-Koordinator Philipp

Kaffee und Kuchen




Merci

Es gibt viel zu tun

Merci




Heimweg via Bellevue

In Erlenbach ein T-Shirt erhascht

Merci-Bus-Tour




Samstag: Stadtwärts

  Ein Käffeli im Belcafé

Viel Verkehr an der Rehalp




Verlängerter 15er

Ersatzverkehr nach Zollikerberg

11er, 15er, 11er




Hinten wartet schon das nächste Tram

Auf nach Waltikon (Zumikon)

Merci-Bus




Merci

Heute hat's mehr Platz innendrin

100 Artikel des täglichen Bedarfs




Manuela an der Kasse

Alter Fahrplan von 1981/1982

Baujahr 1986




Altes Migros-Logo

Manuela räumt auf

Kasse und Elektro-Steuerung




Fränzi schiebt das Ablagefach rein

Manuela klappt die Treppe ein

Türe zu und... Pause!




Habe den Bus für mich alleine

Brotregal

Hier liegen jeweils die Gratis-Produkte




Zwieback nicht vergessen

M

Chauffeur-Sitz




Gleich fahren wir los

Darf ich fahren?

Schön wär's




Ich darf mit Marco mitfahren

Nächster Halt: Fällanden

Ein Bus zum Klusplatz




Wir sind da

Grüeziii

Vor der MIgros Fällanden




Merci

Merci

100 Jahre MIgros




Merci, Fällanden.

Ein Bild von der Promo-Truppe

OOTD




Der Rummel nimmt zu

Sonntag: Auf zum Limmatplatz

En Guete




Wann kommt der Zug?

Nächster Halt: Bassersdorf

Merci-Bus in Bassersdorf




Übergrosse Produkte für Kinder

Lange Warteschlange

Marcel und Astrid




Philosophieren mit Marcel

Schwelgen in der Zeit der Toni-Molkerei

Sonntag: Sendepause








Woche 11, 10. bis 16. März 2025:

Diesen Montag fuhr ich schon wieder nach Buchs, doch diesmal mit spezieller Absicht: Für heute war in Suhr die Ankunft des ersten von fünf zweiteligen Saphir II ABe 4/8 für die AVA/WSB angesagt. Auch Patrick liess sich das nicht trotz nieselndem Regen entgehen, so war ich zumindest nicht allein dort. Bei diesem ersten Ablad der Folgeserie war auch die Medienabteilung der WSB da und einige Instanzen aus der Chefetage. Umso schöner war, dass sie mich alle kannten und begrüssten, als wäre ich eine Mitarbeiterin der Bahngesellschaft. Der erste Saphir II mit der künftigen Nummer 41 wurde pünktlich mittags angerollt, der Ablad dauerte zuerst etwas, doch um 13:23 Uhr hatte der Triebzug erstmals Kontakt mit dem WSB-Schienennetz.

Am Nachmittag drückte die Sonne durch. Auf dem Heimweg nach Zürich nahm ich Patrick mit und wir nahmen für die letzte Meile in die Innenstadt das Tram. Zufällig kam der Be 4/6 2065, der im September 1986 für einige Wochen zu Evaluationszwecken in Bern eingesetzt wurde, angefahren und ich hatte zufällig noch ein damals selbst gemachtes Foto vom Tramwagen im dortigen Depot Eigerplatz auf dem Natel. So nutzte Patrick die Gelegenheit für ein lustiges Vergleichsbild.

Diesen Mittwoch beehrte uns Fabienne in Meilen, da wir die Gelegenheit nutzten, ihr unseren Packraum, die Lädeli-Logistik und die Speditionen zu zeigen. Es erschien mir wichtig, dass sie die Räumlichkeiten mal gesehen hat, um sich besser vorstellen zu können, was es mit den wiederkehrenden Aussagen zum Platzmangel auf sich hat. Wir sind in Meilen wirklich nicht mit vorigen Abstellplätzen gesegnet.

Bewegende Anmerkung von Personalscheffin Barbara am Freitag: Nach einem Austausch zu Werten und Erwartungen meinte sie "Du hesch ganz e schöni Seel"... Jööööööö!

Am Samstag gab es dann die schon fast für diesen Wochentag (unregelmässig!) "übliche" Tour-de-Migros mit Richi (Migros-Limmatplatz > Belcafé am Bellevue > Migros-City).









Eine meistens nasse Woche

Montag: Auf grosse Fahrt

Grüezi




Früh in Buchs

Das muss einfach sein

Freude mit Fabienne




Am Mittag nach Suhr zu Patrick

OOTD

Der Saphir II ABe 4/8 41 wird geliefert




Viel interessiertes Publikum anwesend

Das ist er

Kreuzung zweier SBB-Dominos




Rückzug in den Güterbereich

Treffen der Generationen

Der Ablad läuft




Bodenberühung

Abgeladen

Patrick




Saphir I trifft Saphir II

Der Abschlepper ist angekommen

Making of (Link)




René und Andreas sind vor Ort

Generationen

Jetzt passiert lange nichts mehr




Rückmeldung von Andi

Auf dem Heimweg im Be 4/6 2065 unterwegs

Be 4/6 2065




Dienstag: Huhuu

SchniPo

OOTD




Mittwoch: Koffje mit Sizan

OOTD

Spaghetti nature




Hygieneschleuse

Mit Fabienne und Athena ins Lager

Fyrabig-Tee mit Fabienne




Donnerstag: Wieder zur Arbeit

Fähren "Meilen" (2017) und "Horgen" (1991)

Spaghetti Bolognese




OOTD

Freitag: Düsteres Wetter

Stärkung




OOTD

Pastetli mit Gemüse

Coupe Vacherin




Samstag: En Guete am Limmatplatz

Bratwurst mit Nüdeli

Erstes Dessert am Bellevue




M-City

Zweites Dessert am Löwenplatz

Sonntag: Sendepause








Woche 12
, 17. bis 23. März 2025:

Am Mittwoch fand wieder ein Treffen der Migros-Pride-Community statt, diesmal im Flavour Coffee an der Langstrasse. Einerseits erklärte uns Isabelle vom Migros-Gleichstellungsbüro die aktuell laufenden Interventionen, andererseits verabschiedeten wir uns auch von Steffen, dem Gründer der Migros-Pride. Steffen verlässt das Unternehmen und begibt sich zuerst auf grosse Reise, zuerst nach Mexico und dann weiter und weiter. Und er bleibt unvergessen, sowohl in der Community, als auch bei mir, denn ihm habe ich das grosse Interview im Migros Magazin vom Juni 2022 zu verdanken.

Nach dem Donnerstags-Termin bei meiner lieben Haarfee Angela, folge am Freitag der Zmittag-Termin in Buchs. Mit Fabienne, Daniele, Jeffrey und Tobias fuhren wir am Mittag nach Küttigen zur Pizzeria Napoli Stories, in welcher wirklich wunderbar gute Pizza kredenzt wird. Das war mir den langen Tag wert.

Am Samstag wiederum mit Richi zum Migros-Limmatplatz und Migros-City.

Am Sonntag dann aber mehr Programm: Mit Richi pilgerten wir zur Rehalp wegen dem Bahnersatzverkehr und lichteten dort einige der ungewohnt langen 15er ab: Doppeltraktionen, Ponyzüge, Sänfte-Pony-Züge, Cobras, einmal war sogar ein Flexity im Einsatz - auf einer Linie, wo sonst nur Solowagen ihre Runden drehen. Somit für einmal kein Sonntag mit Sendepause und Trübsalblaserei.









Es wird sommerlicher

Montag: Mahlzeit

OOTD




Kalbsgulasch

Ei-Weggli zum Znacht

Dienstag: Körnli




Rudolph

Bratwurst und Kroketten

OOTD




Mittwoch: Die Sonne kommt

Alles gelöst

En Guete




Ooooh, Brätkügeli! :-))

OOTD

Abends zur Migros-Pride




Donnerstag: Früh zum Rennweg

Die Coiffeuse ruft

Sportliche Angela




Donnerstag

Poulet mit Gemüse-Reis

OOTD




Freitag: Auf nach Buchs

Noch niemand sonst da

Im Hasenland




OOTD

Ja, das muss sein

Zum Zmittag nach Küttigen




Fabienne, Jeffrey, Tobi, Daniele

Pizza Margherita

"Primo"-Test mit Corinne und Fabienne




Prüfender Blick

Samstag: Stadtwärts

Erster Halt: Limmatplatz




Adrio mit Nudeln

Zweiter Halt: Löwenplatz

Dessert




OOTD

Abends noch kurz Blumen giessen

Sonntag: Woman in Red




Zuerst ein Käffeli

Rehalp

Ersatzverkehr




Keine Forchbahn unterwegs

15er auf der 11er-Linie

Überkapazität




OOTD

Rot ist meine Farbe des Tages

Enzenbühlstrasse




Kreuzung zweier überlanger 15er

Friedhof Enzenbühl

Be 4/8 2113 am Central








Woche 13
, 24. bis 30. März 2025:

Diesen Mittwoch überraschte mich eine Fahrgästin(?), also sie zu meinem grünen Wintermantel meinte "De Mantel isch mega cool". Da war ich wiedermal recht paff.

Am Donnerstag hatte ich frei, eigentlich grundlos, planlos, ideenlos. Doch es gelang mir ein Zmittag mit Richi und Kurt am Limmatplatz, plus noch ein Spaziergang über den Münsterhof.

Nicht die Arbeit oder der Zmittag lockte mich am Freitag in Buchs, sondern die abendliche Generalversammlung des Vereins Pro Salonwagen. Präsident Andreas führte souverän durch die Versammlung, ohne sich allzu lange in den Details aufzuhalten. Kurzweilig und sympathisch war dann auch die persönliche, technische Erklärung zum Wiedereinbau der Böden und den Herausforderungen beim Dach vom technischen Leiter des Vereins. Zudem blieb uns noch Zeit für eine Visite im untergeschossigen Materiallager, wo die revidierten Kupplungen, Radreifen, und vieles mehr für den Wiedereinbau schlummert. Ich dachte immer, Handwerker seien eher etwas verschroben, skeptisch und konservativ-abweisend, nicht so die Leute vom Verein. Sie wirken sehr offen und wohlwollend mir gegenüber, was dann wiederum auch mein Herz zu öffnen vermag.

Für einmal verschlug es mich am Samstag in eine andere Himmelsrichtung, nach Rapperswil. Ich durfte bei Sabi wieder eine Maniküre geniessen. Nur das Wetter spielte nicht mit.

Sommerzeit...









Nach der Sonne kommt der Regen

Montag: Kaffee

OOTD




Voressen

Sei ein Monster!

Dienstag: Bravo!




Mampf

Wieder Salat für's Gewissen

OOTD




Mittwoch: Sünde mit Rudolph

OOTD

Hackbraten




Donnerstag: Limmatplatz

Vegi-Menü

En Guete




Kurt kam auch noch vorbei

Münsterhof

Grau in grau




Dessert im MR-Opera

Freitag: Wieder nach Buchs

Nächste Ausfahrt raus




Stammplatz

OOTD

Heute ein Schinkengipfeli




  Mahnfinger

Mah-Mee

Kaffee mit Corinne und Valérie




OOTD

Abendtermin

Alles vorbereitet




Der Präsident kommt

Salonwagen BSe 4/4 116

Revidierte +GF+-Kupplung




Was für ein Riesen-Teil

Ein Satz neuer Radreifen

Glänzender Stromabnehmer




Nun wird der Boden verlegt

Freue mich auf seine Jungfernfahrt 2026

Samstag: Edler Zmorge




Es wurde kalt

Huddel-Wetter

Rapperswil




Zu Sabi ins Kosmetik-Studio

Den langen Gang entlang

Hier geht's hinein




Fertig

Wunderbare Arbeit

Bin begeistert




Schön, nicht?

En Guete am Löwenplatz

Geschnetzeltes, Reis, Hörnli, Ghackets




Obacht!

Sonntag: Sendepause

Das muss ich mir unbedingt merken!









Die Zeit verging wie im Flug, die ersten Monate waren recht intensiv. Mit emotionalen Auf- und Abstiegen, mit Herausforderungen, Anforderungen und weiterer Forderungen. Stetig am dienen und funktionieren, am Erfüllen der Erwartungen und zurückstecken eigener Bedürfnisse. Das machte seelisch müde, was auch die zunehmenden Tiefs an den Wochenenden erklären könnte. Dass diese im zweiten Quartal sogar noch zunehmen würde, war mir zu diesem Zeitpunkt aber nicht nicht klar...










Woche 14
, 31. März bis 06. April 2025:

Der letzte Tag im März ist der internationale TDOV. Zu diesem Tag hatte ich diesen Montag einen Ferientag eingezogen. Und eigentlich wollte ich mich chic machen, doch der Regen machte mir einen Strich durch die Rechnung. Mit Richi ging es nach Konstanz zum Lädele, doch die Ausbeute war nicht riesig. Dafür war der Zmittag gut. Im ehemaligen Karstadt gab es Rinderroulade mit Erbsen-Kartoffelstampf (deshalb so grünlich) und Rotkraut. Klingt nach deftigem deutschen Essen, war aber recht bekömmlich.

Diesen Donnerstag machte der Merci-Bus am Abend in Döttingen Halt. Da Corinne auch dort sein wollte (ihr Papa Valentin durfte den Merci-Bus fahren), zog es mich zum Feierabend ebenfalls dorthin. Wiederum standen viele Leute an, um beim Durchgang durch den Merci-Bus in Nostalgie zu schwelgen. Und ich hatte die Ehre, Corinnes halbe Verwandschaft kennen zu lernen. Alles nette und humorvolle Menschen! :-) Am Ende des Einsatzes konnte ich die armen Promo-Damen nicht allein den Bus auffüllen lassen und half eine Stunde in Fronarbeit mit, den Bus für den nächsten Einsatz bereit zu machen. Sie waren echt froh und es machte mir auch viel Spass, obschon ich es dann recht im Rücken spürte.

Am Freitag dann wieder ein Tag in der Konzernzentrale. Im Rahmen der erwünschten Weiterbildungen hatte ich mich mal für einen Resilienz-Kurs angemeldet. Der Kurs soll einem vermitteln, wie man besser mit Druck umgehen kann. Meiner Ansicht nach der falsche Ansatz, denn statt den Menschen zu vermitteln, besser damit umgehen zu können (Symptombekämpfung), wünsche ich mir viel mehr, dass man die Ursache bekämpft und den Druck einfach vermindert. Und wie erwartet war es dann auch ein mit vielen Theorien und Glaubenssätzen gespickter Kurs, ergänzt mit Atemübungen und Fussmassagen. Wirklich mitnehmen konnte ich, nebst vielleicht besserem Bewusstsein, nicht wirklich viel. Aber Weiterbildung ist Weiterbildung.

Am Samstag hatte ich das Glück, nach dem Zmittag am Limmatplatz mit Richi, noch unter ein paar blühenden Kirschblütenbäumen posieren zu dürfen.









Samstag: Nochmal warm

Reise-Zmorge

Heute geht es nach Konstanz




Rinderroulade?

Ähnlich unserem Fleischvogel

Mit grünlichem Kartoffelstampf





En Guete

Ausbeute des Einkaufs-Tages

Dienstag: Gipfeli




SchniPo

OOTD

Mittwoch: Hallihallo




Truppen-Austausch

Fisch

OOTD




Donnerstag: OOTD

OOTD

Pfeffersteak




Am Nachmittag nach Döttingen

Wiederum grosser Ansturm auf den Merci-Bus

Das halbe Dorf ist auf den Beinen




Corinne ist auch da

Kaffee und Kuchen

Zum Wohle




Feierabend

Selfie im Merci-Bus

Merci




Ich sollte vielleicht mithelfen

Nach einer Stunde Regalbefüllung erschöpft

Corinne und ihr Papi am Steuer




Freitag: Wiedermal am Hauptsitz

Ein Termin ist angesagt

Resilienz-Kurs




Senta erklärt uns die Resilienz

Konzentriertes Publikum

Auch Claudio musste da hin




Tagesprogramm

Zmittag im Guggi

Zurück ins Gebäude KB7




Gruppenarbeiten

Präsentation von Miriam

Samstag: Wieder Limmatplatz




Aber diesmal nur zum Zmittag

En Guete

Kaffi am Bellevue




Mit Richi im Belcafé

Laubiweg

Laubiweg




Laubiweg

Laubiweg

Rotbuchstrasse




Rotbuchstrasse

Rotbuchstrasse

Sonntag: Sendepause








Woche 15
, 07. bis 13. April 2025:

Diesen Montag traf mit der Nummer 42 der zweite Saphir II aus Bussnang für die AVA in Suhr ein. Darum ein kurzes morgendliches Intermezzo in Buchs und der Rest des Tages am Ort des Geschehens in der Sonne an den Gleisen. Auch Richi war diesmal dabei. Diesmal fand der Bodenkontakt mit dem WSB-Netz um 13:24 Uhr statt. Somit ist der zweite von fünf ABe 4/8 da.

Zum SAP-Projekt "Eiger" wurden Fabienne und ich am Mittwoch an die Heinrichstrasse geladen, um ausgewählte Systemtests zu begleiten und das Funktionieren der Programme zu attestieren. Dank guter Vorbereitung konnten wir mit vielen Tests und guter Abarbeitung der Fälle glänzen. Die anschliessend wertschätzenden Rückmeldungen bereiten Freude und beflügeln, das Projekt gemeinsam voranzutreiben.

Am Abend des Freitags gab es noch ein Käffeli am Bellevue und glücklicherweise begegnete ich "meinem" Be 4/6 2048. Es schwebt immer die Furcht in mir, dass dieser Wagen plötzlich und unbemerkt ausrangiert, und ohne Möglichkeit einer Verabschiedung zum Schrotthändler überführt oder gar in ein Kriegsland exportiert wird.

Von langer Hand geplant, fand am Samstag die Fotofahrt für die Tramverein-Jugend statt. Im Einsatz stand der Be 4/6 2062, mit Start beim Hallenstadion, Fahrten über diverse Strecken und Ende beim Depot Irchel. Richi und ich waren kurz beim Hallenstadion vor Ort, dann am Irchel, von wo wir zum Escher-Wyss mitfahren durften, sahen den Wagen später am Hardturm wieder, und nach einer Verpflegungspause am Limmatplatz dann zum Programmende wiederum am Irchel. Ein langer Tag mit viel Sonne und etwas Sonnenbrand.

Etwas trübte aber nach dem Anlass die Stimmung: Auf einem Mäuerchen in der Hofwiesenstrasse sass eine junge Frau, die mir beim vorbeigehen sagte "Gitt's es Baby? Alles Gueti!". Meinte sie es aufrichtig? Oder provokant? Keine Ahnung. Doch ich weiss, dass ich nicht schlank bin, aber jetzt fühle ich mich dick. :-((









Sommerliche Tage

Montag: Wo könnte das sein?

Drei leuchtende M




Schinken-Mohnbrötli

Am Mittag ab nach Suhr

Der Zug der Begierde




Bahnhof Suhr

Saphir II ABe 4/8 42

Trio




ABe 4/8 29

Be 4/4 26

Saphir I 70 trifft Saphir II 42




Dunkelblau dominiert

Ablad

Bodenberührung




Fast geschafft

Da ist er

OOTD




ABe 4/8 39

ABe 4/8 35

Belohnung am Nachmittag




Dienstag: OOTD

Schwerer Zmittag

Pizza am Abend




Mittwoch: Mit Fabienne in Zürich

Für Proviant ist gesorgt

Schaffe, schaffe, schaffe




Zum Zmittag zum St.-Jakob-Beck

Uiiii, Pastetli mit Brätkügeli

En Guete




Bereit für den nächsten Termin

Austausch mit den IT-Spezialisten

Ist leider so




Donnerstag: Dunstig

Faustbrot

OOTD




OOTD

Pouletbrust

Neuheit




Freitag: Sündenbrötli

Spaghetti Carbonara

OOTD




"Mein" Be 4/6 2048

Be 4/6 2048

Be 4/6 2048 am Bellevue




Samstag: Erlebnisfahrt mit Tram 2000

Wallisellenstrasse

Messe/Hallenstadion




Hanspeter war auch dabei

Ansage

Making of 1




Making of 2

Albert-Näf-Platz

Einkaufszentrum Züri 11




  Znüni

Depot Irchel

Stumpengleis




Mit Richi unterwegs

Jugend-Club

Be 4/6 2062




Fotosujet

Baujahr 1986

Schleife Hardturm




Xa 1990

OOTD

OOTD




Mittagspause

En Guete

Kaffee und Kuchen




.Verabschiedung beim Depot Irchel

Be 4/6 2062

Sonntag: Sendepause








Woche 16
, 14. bis 20. April 2025:

Zweimal jährlich ist auch der Service bei den Zähnen fällig, heute Dienstag daher zur Dentalhygienikerin bei der Hardbrücke.

Und schon waren die Ostertage da, quasi die ersten Ferien dieses Jahres! Vier Tage lang nicht arbeiten müssen und dabei auch nichts verpassen. Den Karfreitag nutzte ich für lange fällige Ruhepause. Das schöne Wetter am Samstag lockte Richi und mich kurz in die Stadt, am Ostersonntag war wieder Pausieren angesagt. 









Nun wieder kühler

Montag: Fähre Zürisee (1999)

Gulasch-Montag




OOTD

Dienstag: Das ist ja der Gipfel ;-)

OOTD




Besprechung

Poulet-Curry

Abends zur Dentalhygiene




Swiss Dental Center

Mittwoch: OOTD

Stammdaten-Austausch




Penne

Donnerstag: OOTD

Projekt "Eiger"




Spieglein, Spieglein

Hamburger mit Pommes Frites

Ab ins lange Wochenende




Defekter 4029

Karfreitag: Sendepause

Samstag: Stadtwärts




Migros-City

Mittagspause

SchniNu




En Guete

OOTD

Sonntag: Sendepause









Woche 17
, 21. bis 27. April 2025:

Grosse Freude am Ostermontag: Endlich die Gelegenheit, voller stolz meine neuen Sonntagsschuhe auszutragen und in Szene zu setzen. Inspiriert von einer Werbung von Fogal mit roten Strümpfen. Ein grosser DANK an Richi für die spitzenmässigen Bilder! Meeeega!

Das SAP-Projekt "Eiger" hatte die Pilotphase gut gemeistert, washalb am Donnerstag zu einem Apéro im Guggi geladen wurde. Schön, als Teil des Pilots dabei gewesen sein zu dürfen.

Am Freitag wieder nach Buchs, weil mich die Pizza vom letzten Besuch in der Pizzeria Napoli Stories in Küttigen derart beeindruckte, dass ich einen nochmaligen Besuch dort wünschte.

Überraschung am Samstag am Limmatplatz: Das Migros-Restaurant hat infolge der aufeinanderfolgenden Feiertage mit erwartet tiefem Besucherandrang einige Samstage am Stück geschlossen, kommuniziert wurde jedoch nichts, kein Plakat, kein Hinweis, nichts. Da waren natürlich einige Leute angebrannt, so auch Richi und ich. Dann eben ab zum Löwenplatz für den Zmittag, mit späterem Käffeli im Belcafé.

Wegen des Sechseläuten-Kinderumzugs am Sonntag wurde die Tramlinie 15 mittags eingestellt. Eine der noch wenigen Gelegenheiten, die im Depot Irchel einfahrenden Solowagen des 15ers abzulichten. Nach getaner Arbeit traf ich dann in Oerlikon auf Richi und wir gönnten uns im Kafi Seilbahn ein Käffeli. Nachher noch eine wertvolle Fotominute bei der Stolzewiese und zurück nach Hause...









Es wird wieder nass

Montag: Oh ja!

Schanzengrabenpromenade




Schanzengrabenpromenade

Schanzengrabenpromenade

Schanzengrabenpromenade




Schanzengrabenpromenade

Anlegestelle Bürkliplatz

Anlegestelle Bürkliplatz




Pause im Belcafé

Sechseläutenplatz

Sechseläutenplatz




Sechseläutenplatz

Schanzengasse

Schanzengasse




Dienstag: Zurück zu Arbeit

Chic

Schwere Wolken




Käffeli

Fleischbälle auf Spaghetti

OOTD




Neuheit

Projektbesprechung

Geht mir genau so




Mittwoch: Hallo!

Laugenbrötli

OOTD




Fischknusperli

Almost Cookie

Donnerstag: Morgenkaffee




OOTD

Pouletschnitzel

Abends zum Hauptsitz




Guggi

Ansprache von Kasia

Anstossen mit Corinne




Freitag: Nach Buchs

Diese Passerelle ist einfach toll

Mein Lieblingsgipfeli




OOTD

zurück beim Riesen-Fasi-Hasi

Daniele muss fötele




Und ich überwache alles

Zum Zmittag nach Küttigen

En Guete Jeffrey, Daniele und Tobias




Samstag: Limmatplatz geschlossen?

Dann halt zum Löwenplatz

Käffeli am Bellevue




Es ist kühl, soll aber wärmer werden

Sonntag: Wieder etwas wärmer

OOTD




Be 4/6 2067 an der Hirschwiese

Be 4/6 2068 am Milchbuck

Verpasster Be 4/8 2102




Be 4/8 2106 am Sternen Oerlikon

Einfach nur chic!! <3

Pause beim Kafi Seilbahn




Sandwich und Aprikosentasche

En Guete

Böögli???




So sieht das Teil also aus

Stolzewiese

Stolzewiese




Stolzewiese

Stolzewiese

Sooo geil! :-)))









Woche 18
, 28. April bis 04. Mai 2025:

Donnerstag, Tag der Arbeit, freier Tag: Wieder eine Gelegenheit, die Sonntagsschuhe auszutragen, diesmal am oberen Limmatquai. Auch hier wieder: Danke Richi!

Am Freitag wurde us ein Brückentag verordnet, so nutzen Richi und ich die Gelegenheit für eine Autofahrt in den Berner und Neuenburger Jura. Zuerst musste aber eine Stärkung im Wüst her, denn ohne Mampf, kein Kampf. Der Weg führte uns zuerst nach Tavannes zu den Chemins de fer du Jura, wo der relativ neue Be 4/4 654 der CJ abgestellt stand. Diese Serie von 5 Fahrzeugen (651 bis 655) von 2016 steht bereits wieder zum Verkauf bereit, denn offenbar hatte sich die CJ unlängst mit immer wieder neuen Anschaffungen finanziell überlupft. Die Be 4/4 sollen an die MOB abgetreten werden, da dort bauähnliche Fahrzeuge im Einsatz stehen. Nur das Fahrzeug Be 4/4 651 steht noch im Liniendienst, und dieses haben wir später noch angetroffen. Weiter führte uns die Reise nach Les Reussilles, wo der nächste abgestellte Triebwagen (Be 4/4 655) gesichert mit Bewegungsmeldern gegen Vandalismus seiner Zukunft entgegenschlummert. Beim nächsten Halt in Saignelégier haben wir den im Einsatz befindlichen Be 4/4 651 angetroffen, sowie weitere interessante Fahrzeuge der CJ. Weiter führte uns die Reise zu Friedhof bei La Ferrière, da sich unmittelbar daneben eine geeignete Fotostelle für den Abfalltransportzug mit einem Be 4/4 ex FW auf dem nahen Bahnviadukt offenbarte.

Und dann war's Zeit für den Zmittag im Centre Métropole in La Chaux-de-Fonds. Nach dem Zmittag ein Tal weiter nach La Sagne zur einzigen mittäglichen Zugskreuzug des Tages auf dieser CMN-Linie. Leider waren nur die neuen ABe 4/8 Nummern 9 und 10 von 2024 im Einsatz. Somit schnell weiter zur zweiten CMN-Linie nach Les Brenets, wo zuerst ein Betriebsunterbruch prognostiziert war, aber einige Minuten später dann der Altbau-Triuebwagen Be 4/4 3 von 1950 eintraf. Netterweise stand auch der noch einzige und gleich alte Steuerwagen Bt 12 in der Sonne, dessen Lebenszeit aber auch irgendwie abgelaufen zu sein scheint. Zurück in Le Locle hatten wir dann das Glück, die Begegnung eines inländischen Regionalzugs, des eben erwähnten CMN-Triebwagens und einer französischen X 76500 nach Besançon zu erhaschen. Perfekt! Und dann auf direktem Weg nur noch nach Hause.

Am Samstag lockte das jährliche Hafenfest in Romanshorn unsere Aufmerksamkeit auf sich. Mit Richi bestieg ich den 7-Uhr-Zug ab Zürich zum Bodensee. Dadurch waren wir relativ früh draussen, also rund zwei Stunden vor offiziellem Festbeginn. Die Aufbauten für die Schunkelbänke und Ausstellungen waren noch in vollem Gange. Wir nutzten daher die Ruhe vor dem Sturm für die Sichtung der (teils ehemaligen) Hafenanlagen und der Beobachtung der Fährschiffe nach Friedrichshafen. Einer der Höhepunkte war die Ankunft der MS Oesterreich von 1929(1953/2019) aus A-Hard. Ein schönes und edles Schiff, zwar etwas semiprofessionell saniert, aber immernoch hochwertig. Vom Bahnhof Romanshorn aus pendelte eine historische Zugskomposition dem Bodensee entlang, andererseits lockte das Locorama. Wir zigen es aber vor zum Zmittag nach St. Gallen zu übersiedeln, wo ein Cordon-Bleu lockte. Da die Kassierin nicht auf Anhieb wusste, wie dieses Jubiläums-Menü zu erfassen sei und es zu einen Rückstau kam, wurde uns der nachträgliche Kaffee netterweise grosszügig offeriert.

Der Sonntag wurde dann diesmal aber bewusst zum Ausruhen genutzt.









Der Sommer kommt nun doch

Montag: Knusper, knusper, knusper

Pouletwürfeli




OOTD

Dienstag: Elegant zur Arbeit

Morgenstärkung




Bratwurst

OOTD

Mittwoch: Sonnig und heiter




Passt zur Krawallbürste

Chili con Carne

OOTD




Donnerstag: Start in den Tag

Limmatquai

Limmatquai




Limmatquai

Limmatquai

Limmatquai




Werbung der MIGROS

Antwort von EMMI

Das fiel mir auch schon auf




Freitag: Los geht's

Stärkung an der Schaffhauserstrasse

Kaffi und Gipfeli




Eine lange Fahrt

Erster Halt: Tavannes

Ausrangierter Be 4/4 654 (Bj 2016)




Überholung durch ABe 4/8 676

Verschnaufpause

Nächster Halt: Les Reussilles




ABt 715, B 755, Be 4/4 655

Ausrangierter Be 4/4 655 (Bj 2016)

La Belle-Dame




Alles unter Kontrolle

Weiter geht's

Nächster Halt: Saignelégier




Letzter im Einsatz: Be 4/4 651

Be 4/4 615 (ex Frauenfeld-Wil-Bahn)

Eines von drei Depots




Viele Holztransporte

Abfall Zug unterwegs

Revidierte De 4/4 411 (1953/86)




Ja, es gibt immer was zu tun

Abfallzug bei La Ferrière

ABe 4/12 bei La Ferrière




Nächster Halt: La Chaux-de-Fonds

Migros-Restaurant

En Guete




Dessert

Nächster Halt: La Sagne

Obacht, Dampfzug!




ABe 4/8 10 (Bj 2024)

Einfahrt in La Sagne

Bahnhof La Sagne




Kreuzung ABe 4/8 9 und 10

ABe 4/8 9

Nächster Halt: Les Brenets




Die Bahn darf bis 2031 weiterfahren

Bt 12 neben dem Depot

Güterwagen L 45




Steuerwagen Bt 12

Idylle

BDe 4/4 3 in Anfahrt




Nun eine lange Pause

BDe 4/4 3 (Baujahr 1950)

Portrait




Gegenlicht

Kaum zu glauben, dass die Wagen 75jährig sind

Der Ersatzbus steht bereit




Nächster Halt: Le Locle

Flirt RABe 523 074

Rot, blau und grün vereint




Blau, rot und grün in Le Locle

X 76679 nach Besançon

Der BDe 4/4 3 kommt wieder




Samstag: Auf nach Romanshorn

Die Reise beginnt

Motto des Tages




Frühmorgens am ruhigen Hafen

Fährschiff Friedrichshafen (Bj 1966)

Ehemaliger Imbissstand




Antike Poller

Federung aus Bahnpuffern

Anpassrampe




Lagerhäuser SBB

Die Fähre aus Deutschland kommt

Fähre Romanshorn (Bj 1958)




MS Oesterreich

MS Oesterreich






Portrait

Noch nicht viel los am Hafenfest

Die Sonne kommt




MS Zürich (Baujahr 1933)

Beinahe-Parallell-Ausfahrt

MS Oesterreich




MS Oesterreich

Beschrieb zur MS Oesterreich

El Capitán




Auch das Saurer-Museum war da

Dampf-/Elektro-Extrazug am Gleis 4

Weinfelden




ABDe 4/4 12 der MThB (1965)

Ec 3/5 3 der MThB (Bj 1912)

Nächster Halt: St. Gallen




Zmittag-Zyt

Jubiläums-Menü

Cordon-Bleu




Da freue ich mich drauf

En Guete

Sonntag: Sendepause









Woche 19
, 05. bis 11. Mai 2025:

Eine Weiterbildung zwang mich am Dienstag nach Buchs: Ein dreitägiger Kurs über die Wertschöpfungskette, von der Beschaffung bis zur Feinverteilung weckte mein Interesse. Ich hätte für diesen Kurs auch Ferien bezogen und ihn selber bezahlt, aber die Hierarchie zeigte sich wohlwollend und bewilligte mir diese Bildungsreise. Auch wenn mir schon das meiste bestens bekannt ist, so liegt a) der Teufel im Detail, und b) ist es wichtig zu erfahren, dass das aktuelle Wissen auch wirklich aktuell genug ist. Daher hatte sich der Kurs eindeutig gelohnt. Am ersten Tag durfte ich mir "in der eigenen Fabrik" Details zur Beschaffung, Planung und Herstellung (inklusive Rundgang) einverleiben. Unser Scheffplaner Ivan ermahnte mich sogar im Vorfeld: "Du hebsch dänn dSchnurre und stellsch kei Frage". Ich scheine für meine perfiden Fragestellungen bekannt zu sein... 

Der zweite Kurstag (Mittwoch) führte mich nach Suhr zum Verteilzentrum, wo es um die Feinverteilung der Waren ab den grossen Lagerhäusern in die Filialen ging und auch die rückwärtigen Räume der nahen Filiale im Wynecenter inspiziert werden konnten. Im Verteilzentrum führte uns Christoph durch das riesige Gebäude mit einer aktuellen Lagerkapazität von 120'000 Paletten und erklärte uns die Anforderungen und Einschränkungen im Gebäude - mir gegenüber gerne mit einem Augenzwinken (weil mir schon vieles bekannt). Bei einem der Referate erschien überraschend Adrian (Leitung Migros-Pride) um uns die Evaluation der Artikel im sogenannten Non-Food-Bereich zu erklären. Meine spitzfindigen Fragen an ihn habe ich mir für einen späteren Zeitpunkt aufgehoben.

Überraschender Anruf am Freitag von Bernadette von der BINA mit dem einwickelnden Einstieg "Du weisch ja eh immer alles". Es ging um die datenseitige Umsetzung einer neuen Warenstrategie, wobei meine Ausführungen dazu führten, dass ich in zwei Wochen eine einstündige Präsentation an ihre Verantwortlichen halten darf. Das war eigentlich nicht die Absicht. Aber unter Blinden, ist die Einäugige Königin.

Auch diese Woche offerierte die Migros ein günstiges Jubiläums-Menü, welches wir uns am Samstag nicht entgehen liessen.









Erst nass, dann trocken

Montag: Die Woche wird gut

OOTD




Nierstück

Dienstag: Ab in den Westen

So früh ist noch niemand da




Sitzungszimmer Risoletto

OOTD

Rundgang durch die Produktion




Mittwoch: Die Treppe hoch

Sitzungszimmer Habsburg

Wasserspiele




Auch hier gibt's eine Passerelle

Blévita-Lastwagen

Geschnetzeltes




Rundgang im Wynecenter

Zurück im Schulungsraum

Rundgang durch das MVS




Donnerstag: Fähren Meilen + Horgen

En Guete

OOTD




Vreni und Bilge

Freitag: Guete Morge

Hörnli und Ghackets




OOTD

Samstag: Stadtwärts

Limmatplatz




Jubiläums-Menü

Besser geht's nicht

Freude herrscht




En Guete

Dessert

Abends eine Pizza bestellt




Gerne

Mmmmmmmh!

Sonntag: Sendepause









Woche 20
, 12. bis 18. Mai 2025:

Diesen Mittwoch schon wieder ein Tag in Buchs und Suhr, vormittags im Bureau, mittags am Bahnhof Suhr um die Anlieferung des dritten Saphir II Be 4/8 (Nummer 43) für die WSB zu begleiten. Diesmal waren Patrick und Richi schon vor Ort, dokumentierten mit mir den Ablad ausgiebig, kehrten aber frühzeitig wieder heim. Mit Andreas gönnte ich mir nach erfolgtem Ablad eine kleine ungesunde Mahlzeit beim nahegelegegenen Hamburgerbrater mit dem grossen gelben M im Logo.

Schon wieder waren sieben Wochen rum, Zeit diesen Donnerstag wieder meine liebe Haarfee Angela aufzusuchen.

Am Samstag dann zu Carglass. Ja diese Firma mit dem eingängigen Werbespruch und den authentischen Protagonisten mit südosteuropäischen Akzent darin. Und so war es auch in der von mir aufgesuchten Filiale beim Letzipark, doch der Herr war entgegen meiner Erwartung äusserst freundlich und hilfsbereit, daher 10 von 10 Punkten. Meine auf Diskussionen vorbereitete Stimmung war schnell erhellt. Warum war ich aber überhaupt dort? Mein liebes kleines Auto hatte sich einen Steinschlag erwischt, wahrscheinlich beim Folgen eines Kiestransporters auf der Autobahn. Bei Carglass konnte der kleine Riss innerhalb einer halben Stunde versiegelt werden. Und sie haben sich sogar um die Versicherungsabrechnung gekümmert. Hut ab! Wenn da nur nicht dieser in den Ohren bleibende Akzent wäre...









Perfekt

Montag: Wer kennt das auch?

Verträumt




Wochenstart

Fettfleisch mit Bandnudeln

OOTD




Giffffeli

OOTD

Pouletwürfeli




Neuheit

Dienstag: Schon wieder mit dem Auto unterwegs

Morgensonne




Besucher

OOTD

Mittags nach Suhr




Die Lieferung ist unterwegs

ABe 4/8 43 der AVA/WSB

Rückschuss




Firmenparkplatz

Angekommen

Angerampt




Be 4/4 16 (Baujahr 1978)

Be 4/4 mit ABt

Es geht voran




Bodenberührung um 13:55h

Gruss von Andi

Geschafft!




Die Sonne brennt vom Himmel

Stromabnehmer hoch und Wagen einschalten

ABe 4/12 73




Das ist der dritte von fünf

ABe 4/12 71

ABe 4/8 43




Andreas, der "Scheff von alles"

Ich war dabei

Fertig für heute




Donnerstag: Renn weg!

Das Schild hängt schief

Miniatur-Lift




Das tut gut

Danke Angi!

Stärkung in der Manufaktur




Besuch von Roberto und Sizan

Mal wieder Salat zum Zmittag

Freitag: Fall gelöst!




Laugenbrötli

Lachstranche

OOTD




Samstag: Schon wieder das Auto?

Heute zu Carglass

Wartezimmer




Operationssaal

Fertig!

Dann zum Zmittag




Schnitzel mit Nudeln

En Guete

Migros-City




En Guete

"Mein" Be 4/6 2048

Sonntag: Sendepause









Woche 21
, 19. bis 25. Mai 2025:

Wieder auf Achse: Diesen Dienstag nach Dierikon zur Betriebszentrale der Migros Luzern zum dritten Tag der Weiterbildung in der Wertschöpfungskette. Diesmal ging es um die Feinverteilung von Frische-Artikeln (primär Agrar) an  die Filialen, inklusive Besichtigung der grossen Bananenreiferei sowie auch um die Einsätze von genormten Mehrweggebinden. Wiederum eine spannende Sache mit nicht unbekannten Referenten. Abschliessend zu den drei Kurstagen muss ich sagen, dass ich bei der Anmeldung euphorisch war, kurz vor dem tatsächlichen Kursbeginn dann aber skeptisch wurde. Letzeres weil der Teilnehmerkreis hauptsächlich aus Logistikern bestand und ich diese in meiner von Vorurteilen gepägten Fantasie eher als hemdsärmlig, schroff und konservativ einschätzte. An diesen drei Tagen war aber nichts davon spürbar, im Gegenteil, alle sehr anständig, humorvoll, fast schon kumpelhaft. Somit waren die drei Tage sehr spannend, lehrreich und angenehm.

Grosse Nervosität am Donnerstag, denn ich hatte ich vor wenigen Monaten übermütig bereit erklärt, der Migros-Pride-Community ein Kurzreferat über mein damaliges "Coming-out" in der Manufaktur zu halten. Dieses fand in den Räumen des Regenbogenhauses an der Zollstrasse statt ud ich war an diesem Tag eine Stunde zu früh vor Ort um mich in Ruhe einzustimmen und den Puls zu senken. Die Wochen vorher hatte ich mein Referat aufbereitet, ausprobiert, immer wieder umgeschrieben und die letzten Tage eingeübt. Und trotzdem ist es etwas anderes, über Prozesse und Programme zu sprechen, als über sich selbst, mit emotionalen und sehr persönlichen Eckpunkten. Während der Rede fühlte ich mich wie in Trance, zwischendurch musste ich mit feuchten Augen kämpfen, weil die Emotionen und Aussagen von damals derart bewegend und prägend waren, und nun wieder hochkochten. Aber die rund 10 Gäste fanden es eindrücklich und berührend, es gab nur Lob und Respekt. Wenn ich damit jemanden direkt oder auch indirekt inspirieren konnte, zu sich selbst zu stehen und aufzuzeigen, dass so ein "Coming-out" auch sehr positiv vonstatten gehen kann, so habe ich mein Ziel schon erreicht.

Wenn mich diesen Samstag nicht der leere Kühlschrank zum Einkauf gezwungen hätte, weshalb ein Zmittag und ein Käffeli drinlagen, wäre ich wohl das ganze Wochenende der Tristesse verfallen. 









Der Regen kommt zurück

Montag: Zug verpasst

Die Laune steigt wieder




Wachmacher

Poulet mit Nudeln

OOTD




Dienstag: Schon wieder mit dem Auto

Links abbiegen bitte

Angekommen




Sitzungszimmer Pilatus

Patrick vom Controlling ist auch dabei

Cordon-Bleu




En Guete

Besucherweste

Auf zum Rundgang




Mittwoch: Zum Glück vorgewarnt

Heute etwas später unterwegs

Tristesse




Le Bureau

Züri-Gschnätzlets

OOTD




Donnerstag: Motivationsschub

Hamburger

OOTD




Abendprogramm

Früh im Regenbogenhaus

Adrian und Nico bereiten noch vor




Nervös

Alex erzählt Wissenswertes über das Haus

Es geht los




Referat

Referat

Referat




Nettes Dankeschön erhalten

Gruppenfoto vom Abend

Collage




Freitag: OOTD

Nudeln mit Gemüse

Samstag: OOTD




Bratwurst

Käffeli

Sonntag: Sendepause









Woche 22
, 26. Mai bis 01. Juni 2025:

Am Dienstag wiedermal zusammen mit Reto nach Birsfelden, um uns von Yves zu verabschieden, der nach über 40 Dienstjahren in Rente gehen darf. Wieder einer der guten, sachkundigen und angenehmen Gesellen weniger in der Unternehmung. Aber er soll nun seine freie Zeit geniessen. An diesem Tag hatten wir auch die Gelegenheit, ein Manöver mit der Rangierlok Tm 2/2 1 von Orenstein & Köppel (Baujahr 1974) mitzuerleben. Bedingung war das Anziehen von Sicherheitsschuhen und Warnweste (Sicherheit geht nunmal vor), wurden dafür mit dem lauten Dieselgeräusch, Rangierbefehlen aus erster Hand und Verschub von Bahnwagen aus nächster Nähe belohnt. Ein schönes und eher einmaliges Erlebnis, daher ein grosser Dank an Jürgen und Marcus. Abends dann das Abschiedsapéro von Yves in der Lagerhalle, wo auch die Geschäftsleitung nicht fehlte. In der Dankesrede erwähnte und würdigte Yves die Anwesenheit der Firmenleitung sowie ausdrücklich der extra aus Meilen angereisten Besucher (Reto und ich), was uns leider unnötig prüfend-neugierige Blicke und Aufmerksamkeit einbrachte. Alles Gute Yves!

Und dann kam wieder ein langes Ferienwochenende, infolge verordnetem Brückentag zwischen Auffahrt und Samstag. Da aber niemand Zeit für mich hatte, gammelte ich trotz wunderbarem Ausflugs- und Portrait-Wetter vier Tage lang vor dem Fernseher vor mich hin. Der Körper war es dienlich, aber der Geist mühte sich wieder mit toxischen Gedankenspielen zu Überdruss und Ausstieg ab. So schnell fällt man vom Zenith ins Abseits.









Es könnte sogar heiss werden

Montag: Grössere Sache

Gezielt zum Sprüngli




Mit Athena am HB gestrandet

Erst um 10 Uhr in Meilen

Da hilft ein guter Austausch




Salat zum Zmittag

OOTD

Ja, das bin ich




Dienstag: Aber sicher doch!

Schon wieder mit dem Auto auf der Piste

Nächste Ausfahrt: Birsfelden Hafen




Geschafft

OOTD

Parat für den Rangierdienst




Tm 2/2 1

Marcus macht die Lok parat

Orenstein & Köppel




Arbeitsanweisung Bahnmanöver

Viele Knöpfe

Los geht's




Reto gefällt's auch

Volle Waggons rausgezogen

Umfahren, vorwärts, los




Leere Waggons fassen

Auf voller (Rangier-)Fahrt

Volle Konzentration




Verschub in die Halle

Selfie

Making-of




Neue Rangiererin?

Danke Jürgen und Marcus!

Tm 2/2 1 mit Jürgen, Marcus ud Reto




Schnitzel zum Zmittag

Im Schulungsraum eingenistet

Hier geht's zum Apéro




Anstossen mit Tobi und Reto

Abschiedrede von Yves

Sammlung von seinen Kollegen




Abschiedsfoto

Fredi und Yves

Mittwoch: Guten Morgen




Penne

OOTD

Auffahrt: Sendepause




Freitag: Sendepause

Samstag: Sendepause

Sonntag: Sendepause









Woche 23
, 02. bis 08. Juni 2025:

Erlösung am Montag, indem ich endlich wieder zur Arbeit durfte, wo mir auf professionelle Weise gekonnt vorgetäuscht wird, willkommen zu sein... Dies unterstruch Ramona mit ihrem Einstieg zu einer komplexen Frage mittels "Du bisch immer e gueti Uuskunftsbasis, wenni nümme wiiter chumme". :-)

Der zweite Truppentag des Jahres führte uns am Dienstag nach Root zu Chocolatier Aeschbach, einer Unternehmung, die eng mit unserer Fabrik in Buchs zusammenarbeitet. Die Dimensionen sind im Vergleich sehr sehr viel kleiner, doch umso flexibler sind sie in der Realisierung von Kleinmengen und Sonderaufträgen. So habe ich zum Beispiel erfahren dürfen, dass die Fünfer für die "Foifer und Weggli" von hier stammen. Und hier auch die Schoggimünzen geprägt werden. Ein Rundgang bot uns erstaunlich viele Einblicke, auch in Räumlichkeiten, die ich eigentlich eher dem Geschäftsgeheimnis unterstellt hätte. Am Nachmittag dann der übliche Info-Austausch untereinander. Und alles inklusive dem Zmittag auf Kosten des Arbeitgebers. Vielen Dank!

Am Mittwoch dann daheim am arbeiten, weil für die Mittagszeit die Ankunft meiner Schwester angesagt war. So holte ich sie am Flugplatz ab, doch diesmal reichte es leider nict für ein Käffeli, da die bekannten Bistros infolge Umbauten nicht mehr da waren und die restlichen Lokale vom grossem Mittagsandrang zu gut besetzt waren und so nicht einladend wirkten. Also zurück stadtwärts, Schwö aus laden und grad wieder ins Houmoffizz.

Seit Dienstag-Abend tat mir der linke Fuss weh. Eine Art Muskelentzündung, die von der Ferse über den Ballen in die Zehen und wieder zurück wanderte, und mich am Donnerstag und Freitag im Büro rumhumpeln liess. Dank aufbewahrten Restmengen an Ibuprofen und etwas Voltaren verging der Schmerz aber zum Glück von Tag zu Tag wieder. Die Reserven hatten sich bewährt.

Und dann wieder ein langes Wochenende, quasi die dritte Ferienwoche dieses Jahres. Mangels Nachfragen nach meiner Wenigkeit einfach stetig daheim und rückwirkend gar nicht so unwillkommen, denn somit mit viel Zeit um über Sinn und Zwecks des Daseins und mögliche Auswege zu meditieren.









Es bleibt nass

Montag: Guete Morge

Chic, il pleut




Spaghetti Carbonara

OOTD

Dienstag: Wieder auf Achse




Heute nach Root LU

Zum Chocolatier Aeschbach

Was für eine Adresse




Angekommen

Die anderen sind auch schon da

Stägeli uuf




Erklärungen

Durch die heiligen Hallen

Goldvreneli




Letzter Blick in die Halle

Kreation einer Kreation

So sieht Freude aus




Übertragung in Echtzeit

Goldesel

Reichtum




OOTD

Züri-Gschnätzlets

En Guete mitenand




Mittwoch: Heimarbeit

OOTD

Kurz zum Flughafen




Angekommen

Donnerstag: Heute in grün

Zmorge




Curry-Wurst

OOTD

Nein?! Doch! Oohh!




Freitag: Rätsel zu lösen

OOTD

Der Schmerz lässt damit nach




Pouletschnitzel mit Nudeln

Samstag: Sendepause

Sonntag: Sendepause









Woche 24
, 09. bis 15. Juni 2025:

Den Pfingstmontag noch zur Meditation und Regeneration nutzen, am Dienstag dann endlich zurück ins Arbeitsleben, heute zum Mutterhaus an der Heinrichstrasse, um am aktuellen SAP-Projekt mitzuarbeiten und die künftigen Prozesse zu testen. Und das einmal mehr recht erfolgreich, sodass es den zweiten Nachtesttag nicht braucht. Zum Zmittag zig es Karin und Katharina zur Markthalle beim Viadukt zum Pasta Mercato.

Am Feierabend des Mittwochs durfte ich nach Rapperswil zu Sabina zur Maniküre. Einmal mehr stand ein Anlass an, wo ich mich von der besten Seite zeigen wollte, doch fiel dieser leider ins Wasser, den Termin bei Sabi liess ich mir aber trotzdem nicht nehmen.

Dann wurde es Tag für Tag immer wärmer und die noch ungewohnt heissen Tage erdrückend, weshalb ich das Wochenende zur Regeneration im kühlen Dunkel brauchte.









Hitzetage im Anmarsch

Montag: Sendepause

Dienstag: Heinrichstrasse




Platz besetzen

Typisches Test-Phänomen

OOTD




Zmittag im Viadukt

Pasta Bolognese

En Guete




Mittwoch: OOTD

Nierstück mit Bratkartoffeln

Besucherin verpasst




Nächster Halt: Rapperswil

Cosmeticus

Empfangskomitee




Schlossblick aus dem Studio

Das Werk ist vollbracht

Danke Sabi!!




Donnerstag: Wieder nach Meilen

Angekommen

Guete Morge




Lachstranche mit Bratkartoffeln

OOTD

Freitag: Ist wirlich das so?




Guete Morge

Migros

Geschnetzeltes mit Wildreis




OOTD

Samstag: Sendepause

Sonntag: Sendepause









Woche 25
, 16. bis 22. Juni 2025:

Nun bahnte sich eine weitere kurze Arbeitswoche an, diesmal aber nicht wegen weiteren Feiertagen, sondern den jährlich verordneten Zwangsferien.

Das Hochlicht der Woche war der Besuch von Fabienne diesen Dienstag in Meilen. Sie vermag immer die Laune zu heben und Positivität zu verbreiten.

Ab Donnerstag dann die trübste Zeit des Jahres: Sieben Tage am Stück ohne offiziell arbeiten zu dürfen, optional bieten nur die möglichen (heimlichen) Mittagessen in der Kantine ein flakerndes Licht im Dunkel sein.

Diesen Samstag fand in Zürich das grosste Fest des Jahres statt, die Zürich-Pride. Darauf hatte ich mich eigentlich schon lange gefreut und vorbereitet. Leider sagte mir meine Wunschbegleitung aber ab (wohl wieder den Kanal voll?) und auch ansonsten zeigte niemand Ambitionen, mich an diesem Anlass dabei haben zu wollen, was ja stark für sich spricht und mir ungefiltert meinen Wert und meine Berechtigung in dieser Welt aufzeigt. Doch ich zitiere besser meinen Arbeitskollegen Bob: Dänn isch es halt eso. Also blieb unsereins an diesem Sommertag halt daheim und frustriert vor dem Fernseher kleben. Vielleicht klappts ja nächstes Jahr...

Und am Sonntag dann soar ein Hitzetag mit gegen 34°C. Ufff, das schreit förmlich nach weiterer Ruhezeit im kühlen Schatten.









Es wird wärmer als angekündigt

Montag: Also weiter geht's!

Guten Morgen




Kaffi und Gipfeli

Montags-Gulasch

OOTD




Dienstag: OOTD

Intensiver Austausch zu PPM-Prozessen

Cordon-Bleu




Fyrabig mit Fabienne

Mittwoch: Hallo

OOTD




Cappelletti al Limone

Kopierzeit

Donnerstag: Sendepause




Freitag: Sendepause

Samstag: Sendepause

Sonntag: Sendepause









Woche 26
, 23. bis 29. Juni 2025:

Noch drei Tage der Zwangsruhe mit der Erkenntnis, dass Ferien etwas vom Schlimmsten sind, was man mir antun kann!

Dann endlich Abwechslung am Dienstag und wieder unter Menschen: In Suhr ist der vierte Saphir II Be 4/8 der AVA/WSB, die Nummer 44, angeliefert worden. Und mit Andreas war es grad doppelt so spannend. 

Der Freigang vom Vortag trieb mich am Mittwoch dann in die Kantine zum Zmittag, und am Donnerstag kehrte mit dem täglichen Wahnsinn des Arbeitsalltags endlich wieder Normalität ein.

Die Agenda des Wochenendes war dann wieder gähnend leer, doch ich konnte mich am Sonntag aufraffen, die in der Schublade schlummernde Spartageskarte zu nutzen: Erst für den "Foifer und Weggli" nach Basel, dann zu Pasteli mit Brätkügeli nach Sankt Gallen, und am späten Nachmittag zur Seilbahn Rigiblick, die heute letztmalig in bisheriger Form fahren würde. Es folgt ein dreimonatiger Betriebsunterbruch zwecks Revision der Anlagen und gleichzeitigem Ersatz der zeitlos formschönen Kabinen von 1979 von Habegger, Frey und SWS. Also die letzte Gelegenheit, sich in den späten Sonnenstrahlen von den beiden Kabinen zu verabschieden. :-(









Es bleibt heiss, heiss, heiss

Montag: Sendepause

Dienstag: Auf nach Suhr




Firmenparkplatz

Bahnhof Suhr

Fahrplan




Pünktlich

ABe 4/8 44

Noch auf dem Tieflader




Grüeziii

Überholung

Eea 97 85 1936 131-2 (SLM 1992)




Rangierfahrt

ABt 57 und Be 4/4 16

ABe 4/8 30




ABe 4/8 28

Be 4/4 16

Ablad




Bodenberührung um 12:53h

Nur noch wenige Meter

Angekommen




Be 4/4 eingeschaltet

Kreuzung mit Saphir 73

Be 4/8 28




Gesamtübersicht

Endlich auf eigenen Füssen

Gegenüberstellung




Generationen (1978 & 2025)

Geschafft

Verdiente Pause mit Andreas




Erinnerungsbild

Besichtigung

OOTD




Innen nummeriert, aussen nicht

Bon voyage

Schön war's!




Mittwoch: Grüeziii

Sonnenbrand vom Vortag

Schnellzug nach Meilen?




Rechtzeitig da

Fleischkügeli mit Joghurtsauce und Reis

Nachher ein Käffeli am Bellevue




Donnerstag: Endlich Normalität

Das hatte mir eine Woche lang gefehlt

Fischknusperli




Improvisiertes Fotostudio

Fotograf Tim

Das Resultat




Freitag: Giffffeli

Hörnli und Ghackets

OOTD




Samstag: Sendepause

Sonntag: Früh nach Basel unterwegs

OOTD




Sutter Begg

Foifer und Weggli für die Rückfahrt

Nachher gegen Osten




Villars-Chüeli auf dem Hinweg

St. Gallen HB

Sonntags geöffnet




Pasteli mit Brätkügeli

Zmittag mit Aussicht

Villars-Chüeli auf dem Heimweg




Abstecher zum Rigiplatz

Traurige Nachricht

Kabine 1




Talstation

Goldauerstrasse

Goldauerstrasse




Goldauerstrasse

Goldauerstrasse

Hadlaubstrasse




Hadlaubstrasse

Rot heisst warten

Grün heisst einsteigen






Germaniastrasse

Blick von der Germaniastrasse




Germaniastrasse

Bergseitiger Innenraum

Talseitiger Innenraum




Blick vom Rigiblick

Blick vom Rigiblick

Blick vom Rigiblick




Bergstation Rigiblick

Maschinenraum

Blick vom Rigiblick




Blick vom Rigiblick

Einsteigen bitte

Haltestelle wählen




Bergstation Rigiblick

Bergstation Rigiblick

Germaniastrasse




Hadlaubstrasse

Hadlaubstrasse

Hadlaubstrasse




Hadlaubstrasse

Hadlaubstrasse

Hadlaubstrasse




Goldauerstrasse

Goldauerstrasse

Zückerli: Be 4/6 2048 (mit Pony 2422)









Nachdem dieses Jahr unerwartet gut begann und mir in den ersten fünf viele schöne Momente bescherte, kippte die Stimmung gegen Sommer hin beträchtlich. Vermutlich der Ferienzeit wegen, wenn alle meine Bekanntschaften ferienbedingt ihre Partner/innen bevorzugen, kocht das Gefühl des Alleinseins besonders hoch. Und wenn sogar liebgewonnene Freunde plötzlich keine Zeit für einen haben, ist das schon sehr ernüchtend. Einmal mehr bin ich froh, zumindest eine Konstante zu haben: Die Arbeit.

Doch auch dieses Jahr musste ich im Juni wieder eine arbeitsfreie Woche über mich ergehen lassen. Und auch diesmal hatte kaum jemand Musikgehör für mich, sodass die Hausarrest-Tage viel mehr Strafe als Erholung waren. Fazit: Ferien sind etwas vom Schlimmsten, was man mir antun kann. Und als wäre das Nichtstun nicht genug, waren da noch diese deplazierten Werbungen im Fernsehen, wie zum Beispiel von Trivago mit "Jeder braucht mal Ferien", eine Krankenkasse mit "Das Leben ist schön" oder Ferrero mit "zäme isch's schöner". Danke für das Salz in die Wunden.

Der Spruch, dass man ernetet, was man säät, trägt schon eine gewisse Wahrheit in sich: Vor einiger Zeit habe ich begonnen meinen eigenen Bedürfnissen Vorzug zu geben, bzw. zu erkunden, welche Berechtigung ich in meinem Leben habe, und in wie weit das Geben und Nehmen ausgeglichen wirken. Dabei habe ich auch einigen Menschen ihre Priorität in meinem Leben entzogen, entweder weil die einseitige Erwartungshaltung zu belastend wurde und ich mich zunehmend benutzt fühlte, oder dann weil ihre als negativ empfundenen Schwingungen mein gewollte Positivität einzuschränken drohten, oder aber weil ich bewusst und aktiv die Gefahr bannen musste, wiederholt in emotionale Fallen zu tappen.

Dummerweise war ich nicht alleine mit diesem Vorgehen: Mein Umfeld hat sein jeweiliges Liebesglück priorisiert, oder Begleiter um sich geschart, die ihre Wünsche, Interessen und Bedürfnisse umfänglicher abzudecken vermögen. Dies mit dem Resultat, dass ich den anderen auch nicht mehr genüge und mit der verstärkten Einsamkeit umzugehen lernen muss. Seit mir unlängst gesagt wurde, dass "die Menschen nur nett zu mir sind, weil sie etwas von mir wollen", ist umso mehr Vorsicht geboten im Umgang.

Wie schon vor Monaten erkannt:
Mein Zenith ist definitiv überschritten, der Abstieg von der Spitze der Maslow-Pyramide geht weiter. Ich werde rundlicher, faltiger und unbeweglicher. Der innere Zerfall schreitet voran, wird infolge resignativer Antriebslosigkeit und wegen Mangels an erstrebenswerten Zielen, emotionalem Halt und ehrlichem Interesse an mir zusehends zugelassen. Und weil die Arbeit noch den einzige Ort der Freude und somit letzte Zuflucht vor der düsteren Realität bietet, gilt es bis zur Pensionierung zu funktionieren. Ausser Karoshi greift vorzeitig ein...  






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